WLAN- und Bluetooth-Lautsprecher für Decke und Wand

WLAN oder Bluetooth entscheidet vor allem darüber, wie Sie Musik abspielen möchten. Die aktiven MARD-Audio-Modelle haben den Verstärker bereits eingebaut.
WLAN für mehrere Räume, Bluetooth für einen Raum
Mit DAN-WiFi-320 und dem DAN-WiFi-370 Set nutzen Sie Ihr WLAN oder LAN. Die Einrichtung erfolgt über iAudioCloud; anschließend sind auch AirPlay und kompatible DLNA-Anwendungen möglich. Weitere kompatible Geräte lassen sich für Multiroom-Wiedergabe ergänzen.
DAN-VAST-230 und DAN-VAST-250 empfangen Musik direkt per Bluetooth vom kompatiblen Smartphone. Mehrere Bluetooth-Sets bilden kein synchrones WLAN-Multiroom-System.
Was beim Einbau zählt
Alle vier Deckenmodelle benötigen 203 mm Ausschnitt. Für Räume bis etwa 20 m² kommen die Einzelgeräte 320 oder 230 infrage; für etwa 20–45 m² die Sets 370 oder 250. Das sind Richtwerte: Raumhöhe, Akustik und Lautstärke beeinflussen den Bedarf.
Drahtlos ist die Musikübertragung. Strom bleibt erforderlich, und bei den Sets verbindet ein Lautsprecherkabel beide Einheiten. Planen Sie Platz für Netzteil und Anschlüsse ein. Für Bad und Außenbereiche gelten die Montagebedingungen des jeweiligen Modells.
Für die sichtbare Wandmontage gibt es das DAN-WiFi-500 Boxen-Set. Hier vergleichen Sie Modelle, Anschlüsse und Raumgrößen.
230 Volt in der Decke – was vorher geklärt sein muss
Das ist der Punkt, an dem die meisten Projekte hängen. Ein Bluetooth- oder WLAN-Deckenlautsprecher hat den Verstärker eingebaut und braucht deshalb Netzstrom an der Einbaustelle – anders als ein passiver Lautsprecher, zu dem nur ein Lautsprecherkabel führt. Klären Sie vor der Bestellung, ob über der abgehängten Decke eine 230-V-Zuleitung liegt oder gelegt werden kann; das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Planen Sie dabei auch Platz für Netzteil und Anschlüsse im Deckenhohlraum ein.
Wann passive Deckenlautsprecher die bessere Wahl sind
Wenn kein Strom in die Decke kommt oder mehrere Lautsprecher an einem zentralen Gerät hängen sollen, sind passive Deckenlautsprecher die einfachere Lösung: In die Decke geht nur das Lautsprecherkabel, die Technik steht im Schrank. Den drahtlosen Teil übernimmt dann ein Verstärker mit WLAN oder Bluetooth. Das ist auch der günstigere Weg, sobald mehr als zwei Lautsprecher zusammenkommen.


